DAS FORSCHUNGSPROJEKT

Intersectional approach to the process of integration in Europe for survivors of human trafficking (INTAP)
Intersektionaler Ansatz für den Integrationsprozess in Europa für Überlebende des Menschenhandels 

zielt darauf ab, die Integration von nigerianischen und chinesischen Überlebenden des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung zu verbessern und die derzeitigen Integrationssysteme effektiver zu gestalten. Langfristig wird das Projekt die Betroffenen befähigen, Hindernisse für ihre Integration zu überwinden.

Durch die Einbeziehung eines kulturell sensiblen, opferzentrierten, intersektionellen Ansatzes zielt das Projekt darauf ab, dauerhafte Lösungen für die Integration von nigerianischen und chinesischen Drittstaatsangehörigen zu finden.

INTAP zielt nicht auf die Schaffung eines neuen Integrationsprogramms ab, sondern darauf, es staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen zu ermöglichen, bestehende anzupassen oder neue, effektivere psychosoziale Integrationsprogramme zu konzipieren.

Veröffentlichungen finden Sie hier. Der Forschungsbericht wird im Frühjahr veröffentlicht. Ein Handbuch für Praktiker steht im Herbst zur Verfügung. Die Abschlusskonferenz findet am 13. Oktober in Karlsruhe statt.

 

 

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