DAS FORSCHUNGSPROJEKT

Intersectional approach to the process of integration in Europe for survivors of human trafficking (INTAP)
Intersektionaler Ansatz für den Integrationsprozess in Europa für Überlebende des Menschenhandels 

zielt darauf ab, die Integration von nigerianischen und chinesischen Überlebenden des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung zu verbessern, indem ein intersektioneller Ansatz für den Integrationsprozess erwogen wird. Langfristig wird das Projekt die Überlebenden des Menschenhandels befähigen, Hindernisse für ihre Integration zu überwinden.

Das allgemeine Ziel von INTAP ist es, die derzeitigen Integrationssysteme effektiver zu gestalten. Durch die Einbeziehung eines kulturell sensiblen, opferzentrierten, intersektionalen Ansatzes zielt das Projekt darauf ab, dauerhafte Lösungen für die Integration von nigerianischen und chinesischen Drittstaatsangehörigen zu finden und damit die Ergebnisse für diese Überlebenden zu verbessern.

INTAP zielt nicht auf die Schaffung eines neuen Integrationsprogramms ab, sondern darauf, es staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen zu ermöglichen, bestehende anzupassen oder neue, effektivere psychosoziale Integrationsprogramme zu konzipieren.

Veröffentlichungen finden Sie hier.

Der endgültige Forschungsbericht wird im Frühjahr 2020 veröffentlicht. Ein praxisorientierteres Handbuch für Praktiker wird anschließend entwickelt und steht im Herbst 2020 zur Verfügung. Die Projektabschlusskonferenz INTAP findet am 13. Oktober 2020 in Karlsruhe statt.

 

 

bearbeiten